Smalltalk, Randthemen, eine kleine aber feine Galerie, ein erstaunlich umfangreiches Foto-Forum, Poesie und Prosa und alles "off_topige" DAS war einmal auf MSN - und nun ist auch Multiply Vergangenheit :-(
Montag, 18. Januar 2010
Umzugs-Aktualisierung Jan 18, ' 10 5:06 p.m. Von Peter für alle
by Peter for everyone
There are a few final steps remaining before our datacenter move is complete. We understand the frustration with these temporary disruptions, and believe me, we want nothing more than to wrap up this move and return to normal. Although we've continued to make progress, things have been a lot more difficult than they should have, as we've been battling some issues that you normally wouldn't expect in a Datacenter, such as harmonic distortion on our powerlines causing hardware failures. While these issues certainly present challenges, we've been able to work through them as they come up, and we continue to work hard at getting things to the stability we expect, and you deserve.
The good news is that we're just about there. Having said that, one of these final steps will happen shortly. We're re-installing a backup power supply which will require that we take a few servers offline briefly. Some older photos and videos will not be available while this is happening. It probably won't take more than an hour or so, and then those older posts will be back online.
There will be a similar step in about two weeks from now, and we'll give you a heads-up about that as well.
With each day, we're getting closer to finalizing this move. We really appreciate how many people have been patient and understanding as we've gone through it. We're just about at the point where things will be 100% back to normal, and the site will perform better than ever.
We'll have another update later today when this step is complete.
I should probably add that we're going to have a couple of new surprises too..... but I'll save that for later today.
Umzugs-Aktualisierung Jan 18, ' 10 5:06 p.m.
Von Peter für alle
Es gibt jetzt noch einige letzte Schritte, bevor unser Datencenter Umzug vollständig ist. Wir verstehen die Frustration über diese temporären Unterbrechungen, und glauben Sie mir bitte, wir haben kein anderes Ziel, als diesen Umzug abzuschließen und zum Normalzustand zurückzukehren. Obwohl wir weiterhin Fortschritte machen, war die Angelegenheit weitaus schwieriger als erwartet, da wir mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, die Sie normalerweise nicht in einem Datencenter erwarten würden, wie harmonische Verzerrungungen unserer Powerlines, verursacht durch Ausfälle der Hadware. Während diese Angelegenheiten sicher auch jetzt noch Herausforderungen mit sich bringen, sind wir in der Lage, sie je nach Anfall zu bewältigen und wir bemühen uns hart, die Stabilität zu erreichen, wir Sie sie erwarten und verdienen.
Die guten Nachrichten sind, dass wir es fast geschafft haben. Danach wird einer dieser endgültigen Schritte bald erreicht sein. Wir installieren dazu eine Unterstützungsstromversorgung, was es erforderlich macht, einige Server kurz offline zu nehmen. Einige ältere Fotos und Videos werden nicht verfügbar sein, während dies geschieht. Das dauert wahrscheinlich nicht mehr als etwa eine Stunde und dann sind jene älteren Postings werden zurück online.
Ein ähnlicher Vorgang wird nochmals in ein oder zwei Wochen stattfinden, und wir geben Ihnen natürlich Bescheid.
Mit jedem Tag nähern wir uns dem Abschluss des Umzugs. Wir erkennen wirklich an, wie viele Leute während der gesamten Zeit geduldig und verständnisvoll gewesen sind während dieser Prozedur. Bald sind wir an dem Punkt, wo alles wieder 100%ig sein wird und die Seite besser arbeitet als je zuvor.
Wir werden heute später eine neue Aktualisierung haben, um diesen Schritt zu vervollständigen.
Ich sollte ... wahrscheinlich hinzufügen, dass wir auch ein paar Überraschungen in petto haben. Aber darüber erst später am heutigen Tag.
Freitag, 15. Januar 2010
Microsoft emphiehlt dringend, den Internet Explorer im sogenannten "Protected Mode" zu betreiben und dieSicherheitseinstellungen auf "Hoch" zu setzen.
In einem Artikel auf www.spiegel.de habe ich folgenden Hinweis gefunden
"WICHTIGES UPDATE: Die im Hack genutzte Sicherheitslücke im Internet Explorer ist -anders als zuerst gemeldet - nach wie vor offen. Bis zur Veröffentlichung eines Patches empfiehlt Microsoft dringend, den Internet Explorer im sogenannten "Protected Mode" zu betreiben und dieSicherheitseinstellungen auf "Hoch" zu setzen." Patalong,Frank; Google-Hack lief über Lücke beimInternet Explorer, im www:http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,672103,00.html, 15.01.2010
Der Artikel ist sehr interessant und beschreibt dieVorgehnsweise der Hacker, sowie den wahrscheinlichen Grund derAngriffe. Sowie kurze Hintergrundberichte und Meinungen von anderenUnternehmen.
Hiereinige Textpassagen aus dem Artikel:
So soll der Hackvia Microsoft-Lücke gelaufen sein
McAfee war nachUnternehmensangaben in der letzten Woche vonmehreren großen Firmen angesprochen worden, nach einer Lösung für dasProblem zu suchen. Die Namen seiner Auftraggeber nannte Alperovitchnicht. Bekannt ist, dass im Dezember rund 35 große Tech-Unternehmenunter massiven Hack-Beschuss gerieten. Ob diese Attacken mit demgleichen Instrumentarium ausgeführt wurden, ist nicht bekannt: Wohlaber, wie das Leck eingesetzt wurde: Nach Informationenvon McAfee arbeiteten die Angreifer mitklassischen Phishing-Methoden.
Angestellte hätten E-Mailserhalten, die sie dazu bringen sollten,mit dem Internet Explorer eine präparierte Website zu besuchen. Dasbloße Aufrufen dieser Seite, hätte dann für die Infiltration desRechners genügt - eine typische Drive-By-Infektion.
Das galt auch für die bisDienstag offene Sicherheitslücke, die aufOpenType-Schriften beruhte. Laut Microsoft hätte in diesem Fall derEinbruch verhindert werden können, wenn die Sicherheitseinstellungendes Browsers auf höchste Stufe eingestellt gewesen wären. Das freilichgleicht einem Schwarzer-Peter-Spiel: Es verschiebt einen Teil derVerantwortung zum Betroffenen.
Die aktuelleMicrosoft-Sicherheitslücke ist dagegen eine klassischeBrowser-Lücke, die auf dem Prinzip beruht, dass aus der Surf-Softwareheraus Programmcodes aufgerufen werden können. Bei der OpenType-Lückeist das anders: Sie betrifft ein weit verbreitetes,plattformübergreifendes, auch unter Linux und Mac OS X eingesetztes undzusammen mit Adobe entwickeltes Schriftformat. Es geht um sogenannte"Embedded OpenType Fonts", also in Dokumente wie beispielsweiseWebsites oder E-Mails eingebettete OpenType-Schriften. Dabei geht es umSchriftsätze, die mehr Flexibilität und typografische Möglichkeitenbieten als herkömmliche Font-Sätze: Sie lassen sich skalieren, stellenmehr und andere Sonderzeichen dar, bietenSchriftgestaltungsmöglichkeiten.
Angriffspunkt derSchadsoftware war in dem Fall die für dieDekodierung der Schriften eingesetzte Rendering-Engine, die nicht nurim Explorer zum Einsatz kommt - die Lücke betrifft auch Office undPowerpoint. Die eingesetzte Methode erinnert an die bekanntenPDF-Exploits: Auch hier wird im Verlauf eines Dekodierungs- undDekomprimierungsprozesses eingeschleuste Schadsoftware "montiert" undaktiviert. OpenType-Schriften enthalten Metadaten, die erweitertetypografische Möglichkeiten für diese Fonts ermöglichen. Offenbar istes gelungen, in diesen Zusatzdaten zum Font Schadcodes zu verstecken.
Ob auch diese Methode beidem Google-Hack zum Einsatz kam, ist nichtbekannt: Das Sicherheitsproblem wurde Microsoft jedenfalls von Googlegemeldet.
Patalong,Frank; Google-Hack lief über Lücke beimInternet Explorer, im www:http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,672103,00.html, 15.01.2010
MöglicherweiseMehrmethodenangriff
Weiterhin kann allerdingsnicht ausgeschlossen werden, dass auchandere Schadsoftware-Hebel angesetzt wurden. Aktuell kursierenInformationen über drei verschiedene Angriffsmethoden. Neben denbereits öffentlich diskutierten Möglichkeiteneiner Attacke via PDF-Exploit,die auch SPIEGEL ONLINE bisher für die wahrscheinlichste Methode hielt,und der nun öffentlich gewordenen Microsoft-Schwachstelle gibt es auchHinweise darauf, dass es im fraglichen Zeitraum Hack-Versuche über einein Flash-Dateien eingebundene Schadsoftware gegeben haben soll.
Möglich ist alles,unwahrscheinlich nichts davon - solcheSchadsoftware-Attacken laufen zu jedem gegebenen Zeitpunkt tausendmalam Tag ab: Wer im Augenblick genau genug hinsieht, wird eine Vielzahlvon Attacken und mögliche Erklärungen dafür finden. Bis sich Google undandere Betroffene klar äußern, sind alle Informationen nur Indizien.
Patalong,Frank; Google-Hack lief über Lücke beimInternet Explorer, im www:http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,672103,00.html, 15.01.2010
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,672103,00.html
ist der Artikel zu lesen,der sehr interessant ist.
OH: Meldung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI warnt vor kritischer Sicherheitslücke im Internet Explorer
Freitag, 15. Januar 2010, 16:38 Uhr
eric gab mir diesen link - danke dafür!
Im Browser „Internet Explorer“ von Microsoft existiert eine bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke. Ein Patch ist in Arbeit.
Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mitteilt, ermöglicht die Schwachstelle Angreifern, über eine manipulierte Internetseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Der vor ein paar Tagen bekannt gewordene Hacker-Angriff auf Google hat vermutlich diese Sicherheitslücke ausgenutzt.
Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7. Microsoft arbeitet bereits an einem Patch, um die Sicherheitslücke zu schließen. Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird. Das Ausführen des Internet Explorer im „geschützen Modus“ sowie das Abschalten von Acitve Scripting erschwert zwar die Angriffe, kann sie jedoch nicht vollständig verhindern. Deshalb empfiehlt das BSI, bis zum Vorliegen eine Patches von Microsoft auf einen alternativen Browser umzusteigen. (rs)
hm
mit lieben grüßenvon susanne
OH: Meldung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI warnt vor kritischer Sicherheitslücke im Internet Explorer
Freitag, 15. Januar 2010, 16:38 Uhr
eric gab mir diesen link - danke dafür!
Im Browser „Internet Explorer“ von Microsoft existiert eine bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke. Ein Patch ist in Arbeit.
Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mitteilt, ermöglicht die Schwachstelle Angreifern, über eine manipulierte Internetseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Der vor ein paar Tagen bekannt gewordene Hacker-Angriff auf Google hat vermutlich diese Sicherheitslücke ausgenutzt.
Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7. Microsoft arbeitet bereits an einem Patch, um die Sicherheitslücke zu schließen. Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird. Das Ausführen des Internet Explorer im „geschützen Modus“ sowie das Abschalten von Acitve Scripting erschwert zwar die Angriffe, kann sie jedoch nicht vollständig verhindern. Deshalb empfiehlt das BSI, bis zum Vorliegen eine Patches von Microsoft auf einen alternativen Browser umzusteigen. (rs)
hm
mit lieben grüßenvon susanne
Dienstag, 12. Januar 2010
Charlie asks--Did you know?
Did You Know? January 12, 1737 John Hancock (statesman) was born. Hancock's bold signature on the Declaration of Independence dwarfed the signatures of the other signers. Legend says that Hancock wanted the king of England
Montag, 11. Januar 2010
spezial-rail
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