Freitag, 31. Dezember 2004

Donnerstag, 30. Dezember 2004

Möchte "Danke" sagen

Da mir durch die laufende Berichterstattung der Seebeben-Katastrophe das Feiern zu meinen gestrigen "Burzeltag" vergangen ist, teile ich Euch mit, daß ich gestern ein Mail aus dieser Gegend erhielt erhielt (ist kein Massenmail oder ein sogenanntes "HORAX") und möchte es Euch nicht vorenthalten:
(S채mtliche Mailadressen sind nachvollziehbar und
Eckart Stremme ist pensionierter Jugendstaatsanwalt in der BRD)




Vielleicht diesen Kanal nutzen? Herzliche Grüße und trotz allem ein gutes
Neues Jahr! Christof
----- Original Message -----
From: "Eckart Stremme"
To: "Wolfgang Barbara Mey" ; "Winter"
; "Werner Achtschin" ; "ulrich
puetz" ; "Tim Gottschalk" ;
"Senta Monien" ; "Sabine Harlan"
; "Roalnd Hunziker"
; "Rainer Tameling"
; "r.jung" ; "Oestereich"
; "Michael Walter" ;
"Michael Schmock" ; "matthias H철ying"
; "Lisa Hugger" ; "Katharina
Benner" ; "Karl R체dele"
; "Ingo Krampen" ;
"Holger Keser" ; "Hermann Schatz"
; "Heide Colsman" ;
"Harald Colsman" ; "Hans-Wilhelm Colsman"
; "Hans-G체nmter Engler"
; "Gerd Flint" ;
"Fritz Genz" ; "Franz Bischoff" ;
"Florian Stremme" ; "Fischmeister, Hellmut
Prof.Dr." ; "Elisabeth Correa"
; "Erich Colsman" ; "Ederh철he"
; "Dr. Reinald Eichholz"
; "Dr. Christof Ursin" ; "Waltraud Meisriemel"
"Dr. Armin Krauter" ; "Doris Br체ck"
; "D.J. de Geer" ;
"Cristoph Jaenicke" ; "Carl Johannes Soeder"

Sent: Wednesday, December 29, 2004 10:34 AM
Subject: Fw: Hilfe


>
> ----- Original Message -----
> From: "Christopher Stremme"
> To: "ajmhaans" ; "Kalle Behring" ;
> "Dr.Boeer" ; "Dr. Christian Epe"
> ; "Eva Brochkhaus" ;
> "Stremme Florian" ;
> ; "Otto Gr체tter"
> ; "Gregor Hauschild"
> ; "Volker Heubaum"
> ; "Thomas Hildebrandt"
> ; "ilse.mahler-gruetter"
> ; "Holger Keser" ;
> "Manfred Kietzmann" ; "Michael B철er Dr."
> ; "ann-kathrin oerke" ;
> "Nina Podewin" ; "S.H. Prankel" ;
> "Susanne Prankel" ; "Herwig Pucher"
> ; "Alexandra von Reiswitz" ; "Franz
> Schwarzenberger" ; "Stockheim"
> ; "Anne Stremme"
> ; "Eckart Stremme" ;
> "Super/Voss" ; "Rolf Wagels" ; "Axel
> Albert Zinke"
> Sent: Wednesday, December 29, 2004 8:19 AM
> Subject: Hilfe
>
>
>> Hallo Freunde,
>>
>> wie Ihr ja wisst bin ich im Moment in Sachen Elefanten in Sumatra
>> unterwegs.
>> Die Provinz Nord-Sumatra in der ich im Moment lebe und auch haupts채chlich
>> arbeite ist von dem Beben und Tsunami am 26.12. fast gar nicht betroffen.
>> Haupts채chlich betroffen ist die n철rdlichste Provinz Sumatras, Aceh. Dort
>> sind die Auswirkungen vereherend, die Anzahl der toten und vermissten
>> steigt
>> fast st체ndlich und liegt im Momenet bei 체ber 30.000 (nur in Aceh) und die
>> Bilder die wir hier im Fernsehen aus Aceh empfangen sind unfassbar.
>>
>> Wie gesagt ich bin hier nicht direkt betroffen, allerdings haben fast
>> alle
>> meiner Freunde und Kollegen enge Angeh철rige und Freunde in Aceh und es
>> ist
>> leider nicht die Frage ob sondern nur wie viele dieser Menschen betroffen
>> sind. Einige meiner Freunde sind selbst nach Aceh geflogen um dort nach
>> ihren Angeh철rigen zu suchen und um zu versuchen zu helfen. Die staatliche
>> Hilfe ist nat체rlich schwerf채llig und bis gestern Abend waren einige stark
>> betroffene Gebiete, wie die Stadt Meulaboh in West- Sumatra, von
>> keinerlei
>> Hilfe erreicht. Neben internationale Hilfsorganisation f체r die Aceh ab
>> heute
>> ge철ffnet sein soll, sind wohl kleine spontan und privat organisierte
>> Hilfskonvois und einige kleine lokale Organisationen hier in Medan mit
>> sehr
>> geringem Verwaltungsaufwand die schnellsten und effekivsten
>> Hilfsmasnahmen.
>>
>> Falls irgend jemand von euch dar체ber nachdenken sollte mit Spenden zu
>> Helfen, aber Zweifel hat das Spenden vom bürokratischen Wasserkopf großer
>> Hilfsorganisationen oder korrupten indonesischen Verwaltungapparat
>> verschlungen werden, dem kann ich folgendes vorschlagen:
>> Ihr k철nnt eine Spende unter dem Stichwort ACEH auf mein Konto (sieh
>> unten)
>> 체berweisen, von dort kann ich die Spenden auf mein Indonesisches
>> Projektkonto transferieren und und von da durch privat organisierte
>> Hilfsaktionen meiner Freunde direkt an Betroffene weiterleiten.
>>
>> Bis demn채chst machts gut,
>>
>> Christopher
>>
>> P.S. Ihre d체rft diese mail nat체rlich auch an eure
>> Verwandtschaft
>> und Freunde weiterleiten
>>
>>
>> Bankverbindung f체r Spenden
>>
>> Dortmunder Volksbank eG
>> BLZ 441 600 14
>> Kto. Nr. 230 4010 100
>> Kontoinhaber: C. Stremme
>> Verwendungszweck: ACEH
 




Liebe Grüße aus Salzburg und Euch allen ein schönes Jahr 2005 
Cindy_568(Waltraud)

Mittwoch, 29. Dezember 2004

Tsunami-Katastrophen Opfer

 
Hall철chen zusammen,
sicherlich habt ihr alle von der Tsunami-Katastrophe geh철rt oder gelesen.
Die Zahlen der Toten bewegen sich mittlerweile auf über 80 000. Zahlreiche Menschen in den betroffenen Regionen wurden obdachlos und verloren dazu noch geliebte Menschen. Auch zahlreiche Deutsche sind von diesem Unglück betroffen. Unermeßliches Leid ist nun über soviele betroffenen Menschen gekommen und wir können hier von Deutschland aus, nicht viel tun.
Was ich für ausgesprochen sinnvoll halte, sind die Worte von unseren Außenminister Fischer:
"Spenden statt B철ller" So lautet die Bitte unseres Außenministers. Im Angesicht dieser Katastrophe sicher eine sinnvolle Geschichte ...
Ich bin dieser Bitte gefolgt und habe gespendet, ich kaufe sowieso keine B철ller.
Ihr solltet, wenn ihr Spenden m철chtet, darauf achten, nicht irgendwelchen Organisationen Geld zukommen zu lassen.
Ich empfehle euch, an die hiesigen Ortsverb채nde von DRK, oder 채hnlichen namenhaften Institutionen zu wenden.
Gruß Pupsi

Einen guten Rutsch und...

 
 
 
 

Montag, 27. Dezember 2004

Quellcode zu "Warum". Alkohol am Steuer...

Bei Interesse zum Kopieren des Textes "... Warum" Alkohol am Steuer hier der Quellcode.
 
Salut
Nadine







Diese Seite kann so wie sichtbar kopiert und in euren Groups eingebaut werden.
Liebe Gr체sse vom Managerteam


 


 


Man kann sich Vorsehen immerzu. Warum trifft es meistens die, die wirklich vorsichtig sind?



Alle, die diesen Text lesen und betroffen sind, einen lieben und geliebten Menschen verloren haben, denen m철chten wir unser tiefes Beileid und Mitgef체hl aussprechen.


Vergessen kann man es nie. Es schmerzt und man glaubt daran zu zerbrechen. Und doch geht das Leben irgendwie weiter. Bitte zerbricht nicht an euren Schmerz und den Gedanken an einen geliebten Menschen. Versucht euren Schmerz in Gedichten und Geschichten zu verarbeiten. Nur die Zeit kann uns lehren, das Geschehene zu erfassen, aufzuarbeiten und als Bestandteil unseres Lebens mit einzubeziehen. Ihr d체rft Trauern. Das ist Euer gutes Recht. Die Zeit der Trauer ist unwesendlich. Bitte denkt aber auch daran, das der nun im Himmel lebende es nicht gut heissen w체rde, wenn Ihr auf Grund der Trauer euer eigenes Leben nicht mehr lebt und liebt.



 



 



...Dieses Gedicht wurde an einer High School in den Umlauf gebracht, als in der Woche zuvor zwei Sch체ler durch einen Autounfall get철tet wurden. Es soll zum Nachdenken anregen und wir bitten euch es zu kopieren und weiterzuleiten, bzw. es vielleicht auch auf eurer HP zu ver철ffentlichen. Es soll um die ganze Welt gehen. Denn wenn viele Leute dieses Gedicht Lesen, 체berlegen sie es sich vielleicht nochmal, betrunken Auto zu fahren!


Bitte nimmt Euch diese Zeilen zu Herzen.


 



Tod einer Unschuldigen


Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an deine Worte.


Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.


Ich f체hlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie du es vorhergesagt hast.


Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.


Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass du immer recht hast.


Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.


Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Haus kommen w체rde: aufgrund deiner Erziehung- so verantwortungvoll und fein.


Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.


Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.


Als ich auf den B체rgersteig lag, Mami, h철rte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.


Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.


Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell.


Wie konnte mir das passieren?


Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.


Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.


Ich höre die Ärzte sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.


Ich wollte dir nur sagen, ich schw철re es, ich habe wirklich nichts getrunken.


Es waren die anderen, die haben einfach nicht nachgedacht.


Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich.


Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.


Warum trinken die Menschen?


Es kann das ganze Leben ruinieren.


Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.


Der Mann, der mich angefahren hat, l채uft herum, und ich liege im Sterben.


Er guckt nur dumm.


Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll.


Und Papi soll tapfer sein.


Und wenn ich dann im Himmel bin, schreibt " Papis M채dchen " auf meinen Grabstein.


Jemand h채tte es ihm sagen sollen, nicht trinken und dann fahren.


Wenn man ihm das gesagt h채tte, w체rde ich noch leben.


Mein Atem wird kürzer, ich habe große Angst.


Bitte, weine nicht um mich.


Du warst immer f체r mich da, wenn ich dich brauchte.


Ich habe nur noch eine Frage, bevor ich von hier fortgehe:


Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?


                      


Ein weiterer Kommentar er체brigt sich


Tod durch Alkohol am Steuer...

Diese Seite kann so wie sichtbar kopiert und in euren Groups eingebaut werden.
Liebe Gr체sse vom Managerteam

 

 

Man kann sich Vorsehen immerzu. Warum trifft es meistens die, die wirklich vorsichtig sind?

Alle, die diesen Text lesen und betroffen sind, einen lieben und geliebten Menschen verloren haben, denen möchten wir unser tiefes Beileid und Mitgefühl aussprechen.

Vergessen kann man es nie. Es schmerzt und man glaubt daran zu zerbrechen. Und doch geht das Leben irgendwie weiter. Bitte zerbricht nicht an euren Schmerz und den Gedanken an einen geliebten Menschen. Versucht euren Schmerz in Gedichten und Geschichten zu verarbeiten. Nur die Zeit kann uns lehren, das Geschehene zu erfassen, aufzuarbeiten und als Bestandteil unseres Lebens mit einzubeziehen. Ihr d체rft Trauern. Das ist Euer gutes Recht. Die Zeit der Trauer ist unwesendlich. Bitte denkt aber auch daran, das der nun im Himmel lebende es nicht gut heissen w체rde, wenn Ihr auf Grund der Trauer euer eigenes Leben nicht mehr lebt und liebt.

 


 

...Dieses Gedicht wurde an einer High School in den Umlauf gebracht, als in der Woche zuvor zwei Schüler durch einen Autounfall getötet wurden. Es soll zum Nachdenken anregen und wir bitten euch es zu kopieren und weiterzuleiten, bzw. es vielleicht auch auf eurer HP zu veröffentlichen. Es soll um die ganze Welt gehen. Denn wenn viele Leute dieses Gedicht Lesen, überlegen sie es sich vielleicht nochmal, betrunken Auto zu fahren!

Bitte nimmt Euch diese Zeilen zu Herzen.

 

Tod einer Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an deine Worte.

Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Ich f체hlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie du es vorhergesagt hast.

Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass du immer recht hast.

Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Haus kommen w체rde: aufgrund deiner Erziehung- so verantwortungvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.

Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf den B체rgersteig lag, Mami, h철rte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.

Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell.

Wie konnte mir das passieren?

Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.

Ich höre die Ärzte sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte dir nur sagen, ich schw철re es, ich habe wirklich nichts getrunken.

Es waren die anderen, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich.

Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen?

Es kann das ganze Leben ruinieren.

Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, l채uft herum, und ich liege im Sterben.

Er guckt nur dumm.

Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll.

Und Papi soll tapfer sein.

Und wenn ich dann im Himmel bin, schreibt " Papis M채dchen " auf meinen Grabstein.

Jemand h채tte es ihm sagen sollen, nicht trinken und dann fahren.

Wenn man ihm das gesagt h채tte, w체rde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, ich habe große Angst.

Bitte, weine nicht um mich.

Du warst immer f체r mich da, wenn ich dich brauchte.

Ich habe nur noch eine Frage, bevor ich von hier fortgehe:

Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

                      

Ein weiterer Kommentar er체brigt sich

Freitag, 24. Dezember 2004

die heutige seite des adventskalender

moin
du stellst viele fragen und hast sie f체r dich schon beantwortet.
f체r dich und mich hat das heutige weihnachten mit dem eigentlichen nichts mehr zu tun. und das schon seit jahren.
viele schreiben und sprechen vom stress. stress macht sich doch jeder selbst mit dem "FEST DER FREUDE".
unbekannte schreiben sich zeilen die ich leider selten zu einem anderen zeitpunkt im jahr lese und nun jagd eine
mitteilung die n채chste...ALLES LIEBE...etc. ich k철nnt brechen. viele beschwerten sich 체ber meine widerkehrenden
wochenendgr체sse, bei weihnahtsgr체ssen halten die motzkies still. menno wat ne verlogene gesellschaft.
 
bin nun im stress muss meine weihnachtsspiegeleier auf brot vorbereiten.
 
nordie